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Faktenlage zum Sportstättensanierungsprogramm
- Realer Bedarf: 461,05 Mio. € über vier Jahre → ca. 115 Mio. € pro Jahr.
- Bereitgestellt: 18,35 Mio. € im Jahr 2026 → rund 16% Deckung.
- Ohne Bedarfsanpassung (Schulschwimmen, Bevölkerung, Ganztag, Vereinswachstum, Baukosten)
sinkt die reale Deckung weiter → 5 – 15%.
Der Senat stellt damit lediglich rund 5–15% der erforderlichen Mittel bereit, die notwendig wären, um den von den Bezirken prognostizierten Bedarf von 461,05 Mio. € über vier Jahre zu decken. Es bleibt völlig offen, wie die fehlenden 84–95% finanziert werden sollen und welche Folgen dies für die Substanz, Sicherheit und Nutzbarkeit der Berliner Sportinfrastruktur hat.
Pressemitteilung vom 19.05.2026
Aus der Sitzung des Senats am 19. Mai 2026
Der Senat hat heute auf Vorlage von Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport, den Bericht zum Sportstättensanierungsprogramm 2025 beschlossen. Dieser enthält die Abrechnung des vergangenen Haushaltsjahres sowie einen Ausblick auf die künftigen Jahre. Das Sportstättensanierungsprogramm stellt zweckgebundene Haushaltsmittel des Landes Berlin zur Sanierung der von den bezirklichen Sportämtern verwalteten Sportstätten zur Verfügung.
Im Jahr 2025 konnten erneut mehr als 20 Millionen Euro umgesetzt werden. So wurden rund 20,80 Millionen Euro der bereitgestellten 24,15 Millionen Euro abgerechnet. Das entspricht einer Ausschöpfung der Mittel von mehr als 86 Prozent.
Im laufenden Haushaltsjahr 2026 können die Bezirke auf eine finanzielle Unterstützung des Landes Berlin in Höhe von 18,35 Millionen Euro zugreifen. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits im Jahr 2025 bewilligt, sodass sich zahlreiche Vorhaben aktuell in der Umsetzung befinden.
Die Bereitstellung der Mittel aus dem Sportstättensanierungsprogramm ist angesichts des von den Bezirken prognostizierten Sanierungsbedarfs der kommenden vier Jahre in Höhe von 461,05 Millionen Euro von zentraler Bedeutung für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Berliner Sportinfrastruktur.
Kritische Bewertung des Sportstättensanierungsprogramms
Der Senat stellt nur rund 5–15% der erforderlichen Mittel bereit – und das ohne Bedarfsanpassung. Die 86% Ausschöpfung ist reine Kosmetik. Entscheidend ist die Größe des Topfes, nicht wie vollständig er geleert wurde.
Laut offizieller Pressemitteilung wurden im Jahr 2025 lediglich 20,80 Mio. € der bereitgestellten 24,15 Mio. € abgerechnet, was einer Ausschöpfung von über 86% entspricht .
Gleichzeitig beziffern die Bezirke den Sanierungsbedarf der kommenden vier Jahre auf 461,05 Mio. € . Damit decken die jährlich bereitgestellten Mittel von 18–24 Mio. € nur einen Bruchteil des tatsächlichen Bedarfs.
Die hohe Ausschöpfungsquote sagt daher nichts über die Angemessenheit der Mittel aus, sondern lediglich darüber, dass der viel zu kleine Topf vollständig genutzt wurde.
600 Millionen Euro für Berliner Schwimmhallen und Bäder bis 2030
Die Berliner Bäder-Betriebe investieren bis 2030 rund 600 Millionen Euro in Grundsanierung, Modernisierung und Neubau von Hallen- und Sommerbädern . Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) betont, dass über viele Jahre ein erheblicher Sanierungsstau entstanden ist, der nun konsequent angegangen wird .
Berlin verfügt über 67 Schwimmbäder, die laut Spranger unmittelbar die Gesundheit und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger fördern .
Konkrete Projekte (Stand: Juni 2026)
- Stadtbad Schöneberg
Die Teilsanierung wurde nach mehr als zwei Jahren abgeschlossen . Ab dem 26. August steht das Bad wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung . - Paracelsus-Bad Reinickendorf
Nach rund acht Jahren Bauzeit geht das Bad im kommenden Jahr wieder ans Netz . - Wellenbad Spreewaldplatz (Kreuzberg)
Seit 2023 wird das Bad grundsaniert; die Wiedereröffnung folgt ein Jahr nach dem Paracelsus-Bad . - Neuer großer Standort in Charlottenburg
Die „Alte Halle“ und die seit Jahren geschlossene „Neue Halle“ werden zu einer baulichen Einheit zusammengeführt . Geplant sind ein gemeinsamer Eingang, neue Umkleiden, eine Saunalandschaft und ein Kinderbereich . - Sommerbäder – Energiemaßnahmen
Alle Sommerbäder sollen Beckenabdeckungen erhalten, um den Wärmeverlust um bis zu 30 Prozent zu reduzieren .
Was weiterhin fehlt: Transparenz über alle 67 Bäder
Der Senat nennt die Gesamtzahl von 67 Schwimmbädern, veröffentlicht aber keine vollständige Übersicht darüber, welche Bäder:
- konkrete Maßnahmen erhalten,
- keine Maßnahmen erhalten,
- wann Sanierungen oder Neubauten geplant sind,
- welche Kosten entstehen,
- wie die Priorisierung erfolgt,
- welche Neubauten zusätzlich vorgesehen sind.
Für Vereine, Schulen und den Bezirkssport ist diese fehlende Transparenz problematisch. Planungssicherheit entsteht nur, wenn klar ist, welche Standorte wann und wie ertüchtigt werden.
Forderung des Bezirkssportbundes Tempelhof-Schöneberg
Der BSB TS fordert die Veröffentlichung einer vollständigen Tabelle aller Berliner Bäder und aller geplanten Neubauten. Diese Tabelle soll für jedes Bad mindestens enthalten:
- Name und Standort
- Bezirk
- Art der Maßnahme (Sanierung, Modernisierung, Neubau, Teilmaßnahme)
- Beschreibung der Maßnahme
- veranschlagte Kosten und Finanzierungsquelle(n)
- geplanter Beginn und Fertigstellung
- aktueller Projektstatus und Priorisierung
- eine klare Kennzeichnung, wenn keine Maßnahme vorgesehen ist
Nur wenn alle 67 Bäder – und alle geplanten Neubauten – vollständig und transparent aufgeführt werden, kann verhindert werden, dass einzelne Standorte „durchrutschen“ und die bezirkliche Schwimminfrastruktur weiter geschwächt wird.
Der BSB TS setzt sich dafür ein, dass Schwimmen in Berlin verlässlich planbar bleibt – für Vereine, Schulen und alle Bürgerinnen und Bürger.
16,2 Millionen für Berlins Sportstätten-Sanierung bewilligt
Fast 1 Million Euro für Schöneberg: Was die Sportmilliarde für unseren Bezirk bedeutet
Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages steht fest: Berlin erhält in der ersten Förderrunde der Sportmilliarde rund 16,2 Millionen Euro. Insgesamt 19 Projekte in allen Berliner Bezirken profitieren davon — und Tempelhof‑Schöneberg ist mit einem zentralen Projekt vertreten.
💡 Was bedeutet die Sportmilliarde?
Die sogenannte Sportmilliarde ist ein Bundesprogramm, das deutschlandweit die Sanierung kommunaler Sportstätten unterstützt. Ziel ist es, Hallen, Plätze und Anlagen zu modernisieren, Barrieren abzubauen und Sportangebote für Schulen, Vereine und Freizeitsportler zu sichern.
🏟️ 990.000 Euro für die Sportanlage Monumentenstraße (Schöneberg)
(Quelle: Tab 1 )
Für Tempelhof‑Schöneberg ist die wichtigste Nachricht: Die Sportanlage Monumentenstraße erhält 990.000 Euro Bundesmittel.
Damit wird ein Gesamtprojekt von 2,2 Millionen Euro ermöglicht, das folgende Maßnahmen umfasst:
Erneuerung des Kunstrasenplatzes
Sanierung der Laufbahn
Modernisierung des Hart‑Bolzplatzes
Planung 2026, Baubeginn 2027, Abschluss 2028
Der Wahlkreisabgeordnete Dr. Jan‑Marco Luczak betont, dass diese Investition „gut angelegtes Geld für den Schul- und Vereinssport“ sei und Planungssicherheit für den Bezirk schafft.
🏙️ Berlinweit: 19 Projekte profitieren von der Sportmilliarde
(Quellen: Tab 2 & Tab 4 )
Berlin erhält insgesamt 16,2 Millionen Euro aus der ersten Tranche. Gefördert werden u. a.:
Flatow‑Sporthalle (Kreuzberg) – 2,5 Mio. €
Sporthalle Hatzfeldtallee (Reinickendorf) – knapp 2 Mio. €
Jahn‑Sportpark (Pankow) – über 1,3 Mio. €
Sportanlage Gößweinsteiner Gang (Spandau) – über 1,3 Mio. €
15 weitere Projekte zwischen 270.000 und 990.000 €
Sportsenatorin Iris Spranger spricht von einem „deutlichen Signal für die Sportentwicklung in den Kiezen“.
🗺️ Was bedeutet das für Tempelhof‑Schöneberg insgesamt?
(Quelle: Tab 5 )
Der Bezirk verfügt über:
17 ungedeckte Sportanlagen
über 60 Sporthallen
zahlreiche Bolzplätze, Spielplätze und Laufstrecken
Die Sanierung der Monumentenstraße ist damit ein Baustein in einem großen Netz von Sportstätten, die täglich von Schulen, Vereinen und Freizeitsportlern genutzt werden.
Für den Bezirkssportbund bedeutet das:
bessere Bedingungen für Trainings- und Wettkampfbetrieb
Entlastung stark beanspruchter Anlagen
langfristige Sicherung der Sportinfrastruktur
Stärkung des Ehrenamts und der Vereinsarbeit
🧭 Warum diese Förderung so wichtig ist
Sport ist im Bezirk mehr als Bewegung — er ist:
sozialer Anker
Integrationsmotor
Gesundheitsfaktor
Ort für Ehrenamt und Engagement
Gerade in dicht besiedelten Kiezen wie Schöneberg sind moderne, sichere und gut gepflegte Sportstätten entscheidend, um Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen echte Teilhabe zu ermöglichen.
📌 Fazit
Die Sportmilliarde bringt Tempelhof‑Schöneberg einen wichtigen Modernisierungsschub. Mit fast einer Million Euro Bundesmitteln wird die Sportanlage Monumentenstraße umfassend erneuert — ein Gewinn für Schulen, Vereine und den gesamten Bezirk.
Der Bezirkssportbund wird die Entwicklungen eng begleiten und sich weiterhin dafür einsetzen, dass weitere Anlagen im Bezirk in kommenden Förderrunden berücksichtigt werden.
Hoffnung
🔥 Kritischer Abschnitt für den Blogartikel
Warum die Sportmilliarde nur ein Anfang ist – und was Tempelhof‑Schöneberg wirklich braucht
So erfreulich die Förderung der Sportanlage Monumentenstraße ist: 990.000 Euro lösen die strukturellen Probleme im Bezirk nicht einmal ansatzweise. Tempelhof‑Schöneberg verfügt über 17 ungedeckte Sportanlagen, mehr als 60 Sporthallen, zahlreiche Bolzplätze und stark genutzte Freiflächen. Viele davon sind überaltert, sanierungsbedürftig oder dauerhaft überlastet.
Die Sportmilliarde verteilt bundesweit Mittel, die in Berlin zwar 19 Projekte ermöglichen – aber 16,2 Millionen Euro für eine Millionenstadt sind kaum mehr als ein symbolischer Impuls. Allein der Sanierungsstau der Berliner Sportstätten wird seit Jahren auf über 1 Milliarde Euro geschätzt.
🧩 Die größten Probleme im Bezirk – klar benannt
1. Massiver Sanierungsstau bei Sporthallen
Viele Hallen stammen aus den 1970er/80er Jahren. Typische Probleme:
marode Böden
veraltete Lüftungs- und Heizsysteme
fehlende Barrierefreiheit
energetisch ineffiziente Gebäude
Keines dieser Themen wird durch die aktuelle Förderung adressiert.
2. Überlastete Sportplätze und fehlende Kapazitäten
Die 17 offenen Sportanlagen reichen für den Bedarf der Vereine, Schulen und freien Sportler längst nicht mehr aus.
Trainingszeiten bis 22 Uhr sind Standard
Vereine müssen Wartelisten führen
Kinder- und Jugendsport leidet besonders
Die Sanierung eines einzigen Platzes ändert an dieser strukturellen Unterversorgung wenig.
3. Fehlende barrierefreie und inklusive Sportangebote
Viele Anlagen sind nicht rollstuhlgerecht, haben keine barrierefreien Umkleiden oder Zugänge. Die Sportmilliarde fördert zwar Sanierung – aber keine systematische Inklusionsoffensive.
4. Klimaanpassung und Energieeffizienz fehlen komplett
Sportanlagen sind große Energieverbraucher. Was heute fehlt:
Photovoltaik auf Hallendächern
Regenwassermanagement
Hitze- und Sonnenschutz
nachhaltige Bodenbeläge
Die aktuelle Förderung enthält keine Vorgaben für klimaneutrale Modernisierung.
🚧 Was als Nächstes dringend nötig ist
1. Ein bezirklicher Masterplan „Sport 2035“
Mit klaren Prioritäten:
Welche Hallen müssen zuerst saniert werden?
Wo braucht es neue Plätze?
Welche Anlagen können erweitert werden?
Wie wird Barrierefreiheit systematisch umgesetzt?
2. Ein eigenes Landesprogramm für Sporthallensanierung
Berlin braucht ein Programm, das jährlich dreistellige Millionenbeträge bereitstellt – nicht nur punktuelle Bundesmittel.
3. Ausbau der offenen Sportflächen
Neue oder erweiterte Anlagen sind nötig:
zusätzliche Kunstrasenplätze
moderne Leichtathletikflächen
sichere Bolzplätze
beleuchtete Laufstrecken
4. Energie- und Klimasanierung aller Hallen
Ein Pflichtprogramm für:
PV‑Anlagen
Wärmepumpen
Dämmung
moderne Lüftung
nachhaltige Materialien
5. Verlässliche Finanzierung für Vereine und Ehrenamt
Sanierte Anlagen helfen wenig, wenn Vereine nicht genug Mittel haben, jedoch überhaupt erstmal die Basis, für:
Trainer
Nachwuchsarbeit
Inklusionssport
Präventionsangebote
📌 Fazit: Die Sportmilliarde ist ein Start – aber kein Durchbruch
Die Förderung der Monumentenstraße ist wichtig und richtig. Aber sie zeigt auch: Wir brauchen eine langfristige, strukturelle Sportoffensive für Tempelhof‑Schöneberg. Solange Berlin nur punktuell saniert, statt systematisch zu modernisieren, bleibt die Sportmilliarde ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Einladung zur Teilnahme – Jugend‑Teams aus Tempelhof‑Schöneberg
Liebe Sportvereine,
Pfingsten 2026 richtet der Bezirk Tempelhof‑Schöneberg zum zweiten Mal das städtepartnerschaftliche Fußball‑Pfingstturnier aus. Wir laden alle weiblichen und männlichen Jugend‑Mannschaften aus dem Bezirk herzlich ein, sich für die Teilnahme zu bewerben.
🔍 Was erwartet euch?
- Ein internationales Jugendturnier mit Teams aus unseren Partnerstädten
- Ein sportlich anspruchsvolles, aber faires Turnierformat
- Begegnungen und Austausch über den Fußball hinaus
- Ein starkes Zeichen für Jugendförderung und internationale Zusammenarbeit
📝 Wer kann sich bewerben?
- Jugend‑Teams aus Tempelhof‑Schöneberg
- Mädchen- und Jungenmannschaften
- Vereinsmannschaften oder Spielgemeinschaften
📬 Wie bewerbt ihr euch?
Sendet eure Interessenbekundung an den
Bezirkssportbund Tempelhof-Schöneberg
Mail:buero@bsb-ts.de
Bitte gebt an:
- Verein & Mannschaft
- Ansprechpartner*in
- Anzahl der Spieler*innen
- Kurzinfo zu eurem Team
Wir freuen uns auf eure Teilnahme und ein starkes Turnier 2026!
Übersicht der Partnerstädte & ihrer Fußballstrukturen
Die Partnerstädte von Tempelhof‑Schöneberg verfügen über vielfältige und aktive Fußballkulturen. Die folgende mobile‑optimierte Übersicht zeigt zentrale Strukturen und Besonderheiten:
Ahlen
Land: Deutschland
Starke Jugendabteilung bei Rot‑Weiß Ahlen; regionale Talentförderung
Amstelveen
Land: Niederlande
Nähe zu Ajax Amsterdam; technisch orientierte Jugendprogramme
Bad Kreuznach
Land: Deutschland
Traditionelle Vereine; starke Mädchenfußball‑Strukturen
Barnet (London)
Land: Vereinigtes Königreich
Barnet FC Akademie; starke Schul‑ und Community‑Programme
Koszalin
Land: Polen
Gwardia Koszalin; breite Nachwuchsarbeit, technisch‑athletische Ausbildung
Levallois‑Perret (Paris)
Land: Frankreich
Starker Breitensport; Nähe zu PSG‑Nachwuchsstrukturen
Paderborn
Land: Deutschland
SC Paderborn 07; professionelle Nachwuchsleistungsstruktur
Penzberg
Land: Deutschland
Engagierte lokale Vereine; starke Jugendarbeit im Breitensport
Werra‑Meißner‑Kreis
Land: Deutschland
Viele ländliche Vereine mit stabiler Jugendbasis
Wuppertal
Land: Deutschland
Wuppertaler SV; traditionsreiche Jugendabteilung
Diese Vielfalt macht das Turnier sportlich attraktiv und kulturell wertvoll.
Basislehrgang für Kinder- und Jugendschutz
Anmeldung für den Basislehrgang für Kinder- und Jugendschutz sind ab sofort möglich.
Nähere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Jugend -> Kinder- und Jugendschutz.
Dort finden Sie auch den Antrag sowie die Termine.
